Die Nazis vom „Freien Netz“ um den „Hitler von Köln“ Axel Reitz wollen am Samstag, 10.12. ab 12h KalkPost aufmarschieren. Organisiert Euch!
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Podiumsdiskussion
Mittwoch 12.Oktober 2011 | Beginn 19h30 Großes Forum
Alte Feuerwache Köln (Melchiorstr. 3, 50670 Köln)
-> Kerstin Müller (MdB Grüne)
-> Reiner Schmidt (Mitglied der Interventionistischen Linken (IL))
-> Özlem Demirel (MdL Die Linke)
-> Rehzi Malzahn (Somost Kalk)
-> Moderation Pascal Beucker (TAZ)
In den letzten Jahren wurde wiederholt Kritik an der sog. „Kölner Klagemauer“ wegen des Schürens von Ressentiments gegenüber Israel laut. Die „Alte Feuerwache“ wurde wegen vermeintlicher Unterstützung der „Klagemauer“ ebenfalls kritisiert. Als ein Ergebnis dieser Kritik hat sich der Vorstand des Vereins im Dezember 2010 der städtischen Resolution gegen die „Klagemauer“ angeschlossen. Die anschließenden Debatten wurden bisher jedoch im wesentlichen intern geführt und waren auch in der Vereinsöffentlichkeit kaum ein Thema. Wir finden, dass diese Form der Auseinandersetzung weder dem Anspruch der Alten Feuerwache als soziokulturelles Zentrum noch dem Thema gerecht wird. Deshalb möchten wir die Diskussion strukturiert, inhaltlich und vor allem öffentlich
führen. Der Vorstand des Vereins lädt deshalb zu folgender Podiumsdiskussion ein.
Wir erhoffen uns hiervon etwas Aufklärung darüber, warum sich der Streit zu dem Komplex Antisemitismus/Antizionismus/Israelkritik in der Bundesrepublik so verhärtet hat und ob es Möglichkeiten zur
Überwindung gibt. Außerdem wollen wir die Motive von UnterstützerInnen und NichtunterzeichnerInnen der Erklärung abfragen und über folgende Fragen gemeinsam diskutieren: Wie verändert die Shoa den Umgang mit der Politik des Staates Israel für die bundesdeutsche Linke? Wird von uns bei der Bewertung der Politik des Staates Israel ein anderer Maßstab angelegt als bei anderen Nationen?
Liebe Freundinnen und Freunde!
Seit Sonntag Nacht wird uns aus mehreren zuverlässigen Quellen mitgeteilt, dass das Autonome Zentrum Köln am Dienstag morgen oder in den darauf folgenden Tagen geräumt werden soll. Wir nehmen diese Information sehr
ernst – so ernst war es noch nie. Wenn wir das AZ Köln schützen wollen, brauchen wir die Unterstützung von euch allen!
Vor einem halben Jahr sollte das AZ schon einmal geräumt werden. Eine massenhafte Mobilisierung hat damals dazu geführt, dass die Polizei die Räumung abgesagt hat.
Deshalb: Kommt heute (Montag) abend oder Dienstag früh (um 4 Uhr) ins oder vor das AZ! Wir werden nicht zulassen, dass uns unsere Häuser genommen werden!
Leitet diese Info bitte über Verteiler und an eure Freund_innen weiter und kommt vorbei.
Kein Tag ohne!
Um 18 Uhr findet ein Plenum statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.
Bitte beachtet den Aktionskonsens auf unserer Webseite.
Aktuelle Infos immer auf unsersquat.blogsport.eu
Dort erfahrt ihr auch von Aktionen, falls wir die Räumung nicht verhindern können.
Kommt zur spontanen [angemeldeten] antifaschistischen Demonstration am
Samstag, den 19. März, ab 18:00 Wiener Platz Köln-Mülheim!*
Am Samstag, den 19. März wollen Neonazis aus Köln und NRW im Kölner Norden ein Rechtsrock Konzert veranstalten. In der letzten Zeit versuchen Rechtsradikale wieder vermehrt in Köln Fuß zu fassen. So veranstaltete das sog. „Freie Netz Köln“ Ende 2010 eine NRW-weite Abend-Veranstaltung in einer Kneipe in Neu-Ehrenfeld. Zusätzlich erscheinen immer mehr Nazi-Sticker und Schmierereien im Stadtbild. Es kommt auch vermehrt zu Übergriffen gegen
Andersdenkende.
Kommenden Samstag will nun die Nazi-Party-Reihe „Boots only Party im Rheinland“ in Köln ihr Unwesen treiben und Aufstacheln zu Rassismus und Gewalt. Unter anderem soll die Neonazi-Band NON PLUS ULTRA aus Düsseldorf aufspielen, die offen erklären was ihr Anliegen ist: „Wir sind Non Plus Ultra – Kurz und Bündig, Rechtsradikal… Bambule, Randale, Rechtsradikale…“1
Den Nazis muss jetzt und hier klar gemacht werden, dass sie in Köln ihre widerliche Propaganda nicht frei verbreiten können, ohne auf breiten Widerstand zu stoßen! Ziel ist es, ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem es FaschistInnen nicht möglich ist im öffentlichen Raum schadlos in Erscheinung zu treten. Dass neonazistisches Denken und Handeln in nicht wenigen Punkten eine Zuspitzung alltäglich vorhandener grundlegender Strukturen und Einstellungsmuster darstellt, muss dabei immer wieder betont werden.
Doch genau so, wie der Atomausstieg immer noch Handarbeit ist, ist es auch der Kampf gegen faschistische Strukturen – es ist an uns allen, Köln nicht den Nazis zu überlassen.
Organisiert den antifaschistischen Selbstschutz!
Kommt zur spontanen [angemeldeten] antifaschistischen Demonstration am Samstag, den 19. März, ab 18:00 Wiener Platz Köln-Mülheim!
Nach 25 Jahren ist es wieder soweit: mehrere AKW in Japan sind unkontrollierbar geworden. Im AKW Fukushima („Glückliche Insel“) 1 kam es zu eine Explosion und zu einer Kernschmelze. Der GAU („Größter anzunehmender Unfall“) ist wieder da. Was mit den anderen AKW ist, wird nicht mitgeteilt.
Wie immer, wenn das eintritt, vor dem wir gewarnt haben, bekommt die Anti-Atomkraft-Bewegung nun wieder etwas Aufmerksamkeit. Und die werden wir nutzen – wir werden uns am *Montag, 14.03.2011 um 18.00h auf dem Rudolfplatz in Köln* treffen, weil wir die Schnauze gestrichen voll haben. Atomkraft ist nicht sicher, sie war es nie und wird es nie werden!
Japan hat angeblich mit die sichersten Atomanlagen der Welt – diese Aussage zeigt wieder, dass es eines bei Atomanlagen nie geben wird – wirkliche Sicherheit. Atomkraftwerke sind immer tickende Zeitbomben, die zusätzlich während ihrer gesamten Aktivität Radioaktivität an die Umgebung abgeben, die immer für Krankheit und geschädigte Erbinformationen in der gesamten Natur sorgen. Keine Atomanlage, egal wo, war jemals wirklich sicher.
Was wir jetzt erleben, kennen viele von uns noch vom Desaster von Tschernobyl: Es wird verharmlost, belogen und schöngeredet. Statt dass informiert wird, wird beschwichtigt. Wir werden uns stattdessen selbst zusammenfinden, uns informieren und unserer Wut Ausdruck verleihen, denn wir haben keine Lust mehr, von Politik und Wirtschaft belogen und eingelullt zu werden.
Für den sofortigen Atomausstieg!
Für die sofortige Stillegung aller Atomanlagen!
WELTWEIT!
Kommt vorbei, denkt euch eigene Dinge aus und schickt diese Nachricht
weiter.
Wir sehen uns auf dem Rudolfplatz!
Freitag ist wieder „Tag des Zorns“, in Ägypten und diesmal auch im Irak.
Dort gab es im kurdischen Teil bereits heftige Auseinandersetzungen und eine Demo mit einem Toten. Auch hier wollen die Leute politische Reformen.
Währenddessen hoffen alle auf das Ende des Menschenschlächters Gaddafi. Und was machen die Bahreinis, Jemenit_innen und Algerier_innen? Welche Nation macht als nächstes mit beim Aufstandstrend?
Für alle, die sich gemeinsam solidarisch zeigen wollen:
Kundgebung/Versammlung
Freitag, 25. Februar
17 – 18 Uhr wieder an Kalk Post
Aufruf: Kalker NaturfreundInnen und FreundInnen aus aller Welt
Gaddafi, verpiss Dich! Schluss mit den Massakern!
Libyan Revolution – Take Whats Yours
Hochgeladen von libyansrevolt. – Nachrichtenvideos top aktuell.
2009 haben die Menschen im Iran damit angefangen. Nach zwei Regimestürzen in Tunesien und Ägypten: kommt die Welle zurück?
Große Protestdemo in Teheran am Montag, 14.Februar (25. Bahman iranischer Kalender). Nieder mit der islamischen Republik Iran!
Diskussionsveranstaltung mit Helmut Dietrich und Detlef Hartmann zu den Entwicklungen in Tunesien und aktuellen und kommenden Aufständen in Nordafrika.
Freitag, 11.02.2011, 19h
Naturfreundehaus Kalk
Supported by Antifa AK Cologne.
Der Norden Afrikas gleicht einem Pulverfass: Seit Mitte Januar erreichen uns täglich Nachrichten und Bilder von Streiks, Aufständen und Staßenschlachten. Die junge Bevölkerung in Tunesien und Algerien haben die Kämpfe eröffnet, mittlerweile wird auch in Ägypten revoltiert.
Die Revolte in Tunesien zeigt, wie schnell es gehen kann. Tagelange Straßenschlachten begannen am 17. Dezember mit der Verzweiflungstat eines diplomierten Erwerbslosen namens Mohamed Bouazizi, der sich in der Stadt Bouizid vor dem Gebäude der Provinzveranstaltung selbst anzündetet. In den folgenden Wochen breiteten sich die Proteste in Form von Demonstrationen, Riots und Streiks in mehreren Städten aus und führten am 14. Januar zur Flucht des längjährigen Regimepräsidenten Ben Ali nach Saudi Arabien. Schnell konstituierte sich nach seiner Flucht eine Übergangsregierung, die zum größten Teil aus den Eliten des alten Regimes bestand. Tägliche Demonstrationen stellen weiterhin diese Übergangsregierung in Frage und fordern ihre komplette Auflösung. Die Revolte in Tunesien löste auch in Algerien und weiteren Staaten der Region soziale Proteste aus.
Bei der Veranstaltung wollen wir uns die Chronik und den Charakter dieser Proteste anschauen und ihre Bedeutung für Tunesien selbst aber auch für andere Staaten der Region untersuchen. Was sind die Möglichkeiten dieser Bewegungen, die von unten entstehen? Aber auch ein breiterer Fokus ist von Interesse: Welche ist die “diplomatische” Rolle Europas bzw. einzelner europäischer Staaten in der politischen Unterstützung von Regimes eines Ben Alis, Mubarak und Gaddafis? Wie steht der “Rest der Welt” zu den Geschehnissen in Nordafrika?
Donnerstag, 13. Januar 2011 um 20 Uhr
Zur Geschichte und Theorie der ökosozialistischen Bewegung in den 70er und 80er Jahren
Referent: Michael Barg
In den 1970er und 1980er Jahren gab es in der BRD eine starke Ökologiebewegung, deren linker Flügel Ökologie und Sozialismus zueinander bringen wollte. Unser Referent beschreibt aus eigener Erfahrung diese ökosozialistische Bewegung. Deren Geschichte ist in Anbetracht des Klimawandels und einer sich neu entwickelnden Ökologiebewegung heute wieder von besonderem
Ort: Naturfreundehaus Kalk, Kapellenstr. 9a, 51103 Köln-Kalk
Eine Veranstaltung der NaturfreundInnen Köln-Kalk